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Fanizani Akuda

Head                                                               click images to enlarge
1994
Black Serpentine
H 35 cm, B 25 cm, T 25 cm
erworben 1994 vom Künstler
verkauft

Fanizani Akuda wurde 1932 in Zambia geboren. Er migrierte 1949 nach Zimbabwe und arbeitete als Farmarbeiter und Ziegelbrenner. 1967 bis 1979 war er Mitglied der Künstlerkolonie Tengenenge. Seitdem lebt er in Chitungwiza bei Harare.

Ausstellungen u.a.:
1985 Kresge Art Museum, Michigan, USA
1986 Irving Sculpture Gallery, Sydney
1990 Institut für Auslandsbeziehungen, Stuttgart
1990 Musée National des Arts Africaines et Océaniens, Paris
1992 Expo Sevilla, Spanien

Wie die Skulpturen der meisten der großen Künstler der ersten Generation ähneln die Arbeiten Fanizanis der Figur, dem Habitus und der Physiognomie ihres Schöpfers - und sind gleichermaßen unverwechselbar. Immer und überall rund, mal breit lachend, mal pfiffig den Mund gespitzt, strahlen Fanizanis Skulpturen einen großen Optimismus und eine in sich ruhende, fast kindliche Heiterkeit aus, die jeden Betrachter in ihren Bann zieht. Sie sind ein Inbegriff afrikanischer Lebensfreunde, ohne je folkloristisch zu wirken. Einfache Linien und Grundformen kennzeichnen seine menschlichen Gestalten, seine Köpfe und Tiere. Die Gesichter sind meist kreisrund, die Augen formen eine Halbkugel, die in der Mitte geschlitzt ist, Nasenumriß und Augenbögen bilden zusammen die geschwungene Linie eines Widderzeichens. Dieser Kopf ist ein klassischer Fanizani. Er lacht und schaut nach oben - wie Fanizani, der sehr klein ist.

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